Verschenke eine Wohnzimmerlesung „In uns ist Licht“

Die Initiative „Autoren helfen“ organisiert um die Weihnachtszeit herum wieder die Hilfsaktion „Wohnzimmerlesung. Auch ich biete dafür zwei Privatlesungen aus „In uns ist Licht“ an. Gegen eine Mindestspende von 100 Euro an Lifeline oder Soultalk über die Aktionsseite von „Autoren helfen“ erhalten die Spender die Kontaktmöglichkeit zu ihrer/ihrem WunschautorIn aus der Region, in der sie die Lesung haben möchten – in meinem Fall also Berlin.

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Rätselhafte Bilder aus der Vergangenheit

lichtEs ist soweit: Mein neuer Roman ist erschienen. Es hat ein Weilchen gedauert, aber mit dem Verlag Axel Dielmann aus Frankfurt und seinem engagierten Verleger kamen am Ende die Richtigen zusammen: Autor, Manuskript, Verlag – Roman.

Worum geht es in „In uns ist Licht“?

Es geht um ein geheimes Liebespaar im 19. Jahrhundert, einen Mord und um drei Menschen der Gegenwart, die seine Spuren verfolgen und sich ungeahnten Herausforderungen stellen müssen. Es geht um Paris und Berlin. Es geht um Bilder aus Porzellan. Es geht um das Verlangen nach Würde und Freiheit und um seine Unterdrückung. Es geht um Liebende, Künstler und Neugierige, um Aufklärung und Ernüchterung.

Der Verlag schreibt dazu:
„Die Wucht des Verliebtseins, die Härten der Heimatlosigkeit, die Macht von Freundschaften und Empathie sind Michael Wäsers große Themen – er berührt mit seinem Erzählen, weil er die Gefährdung all dessen ständig ergreifend mit erzählt.“

Der Roman ist als wunderschöne, fadengeheftete Hardcover-Ausgabe von 280 Seiten mit Lesebändchen überall im Buchhandel erhältlich (Mein Tipp: unterstützen Sie Ihre lokale Buchhandlung oder bestellen Sie autorenfreundlich online hier , Preis: 20 Euro.

Lesung in Moabit

Ich habe Jörg Sader bei Veranstaltungen des Autorenkreises der Bundesrepublik kennengelernt, dem er seit Langem vorsitzt. Diesem Verein und seinen Kooperationspartnern, oft die Deutsche Gesellschaft, ist immer an politischem, genauer, demokratisch-republikanischem Engagement gelegen, an der Diskussion aktueller und historischer Fragen der deutschen Politik und Kultur. Zum ersten Mal nun treffen wir auch „einfach nur“ als Autoren zusammen, verstärkt durch unseren Kollegen Axel Barner. Darauf bin ich sehr gespannt und darf versichern, dass Sie es auch sein sollten! Markieren Sie sich also den Termin im Kalender, eine wunderschöne location im attraktivsten Teil von Moabit gibt es außerdem dazu.

SCHRITTE – Neue Literatur in die Cafès!

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So wird sie aussehen, so wird sie (wieder) heißen

Sie können dabei sein, wenn ein einst phänomenal weit verbreitetes Literatur-Zeitschriftsprojekt wieder aufersteht: Der Frankfurter Axel Dielmann Verlag hat eine Crowdfunding-Kampagne gestartet, um die „Schritte“ wieder erscheinen zu lassen, eine Literaturzeitschrift im Zeitungsdesign für Cafés im ganzen Bundesgebiet. Mit kleinen oder größeren Beträgen können Sie das Projekt noch bis zum 15. Februar unterstützen und dabei sogar hochinteressante Belohnungen bekommen – Schritte-Ausgaben von früher, Bücher, Abos und vieles mehr. Crowdfunding heißt: jeder kleinste Betrag (ab 5 Euro) ist willkommen, es darf aber auch mehr sein, denn so ein Projekt ist nicht mit links zu stemmen, und die künftigen AutorInnen haben auch was davon!

Folgen Sie folgendem link und folgen dann ganz ihren Interessen:

Was der Präsident wünscht

DSCF1099Ein Auszug aus „Warum der stille Salvatore eine Rede hielt“. Lesen Sie es ruhig als Kommentar zum wachsenden Nationalismus in Europa. Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Ereignissen und Personen sind natürlich vollkommen zufällig und unbeabsichtigt.

Die Unabhängigkeitserklärung des Staates Bovnik, die gemeinhin als Grund für den Krieg mit dem einstigen Mutterland Thunak angesehen wurde, war eigentlich gar nicht der Grund, nicht einmal der Anlass, sondern eine Folge des Kriegsausbruchs. Wie es dazu kam, und in welcher ursächlichen Reihenfolge, darüber gab es vom ersten Moment an unterschiedliche, ja völlig unvereinbare Auffassungen, je nachdem, welche Seite sich dazu äußerte – schließlich befand man sich ja nach Beginn des Krieges eindeutig in verfeindeten Positionen. Unbeteiligte Instanzen wie die Vereinten Nationen oder einige Nachbarländer, die alle von der Entwicklung überrascht worden waren, versuchten, wenn sie einigermaßen bei Trost waren, erst gar nicht, das Gewirr von Gerüchten, Fehlinformationen, Lügen und Beweisen zu ordnen. Diejenigen, die es dennoch taten und die eine oder die andere Version der Geschehnisse favorisierten, machten sich damit entweder Bovnik oder Thunak zum Feind, wurden von der Regierung des einen oder des anderen Kleinstaates mit den absurdesten Beleidigungen überschüttet, ihre Staatsangehörigen mussten das jeweilige Land sofort verlassen und alle Beziehungen wurden abgebrochen. Glücklicherweise stellten sich nur wenige Staatsregierungen so abgrundtief dumm an. Weiterlesen

Interview bei BoD: Selfpublishing und Literaturfonds

blogbodfingerprint, der Blog des Selfpublishing-Anbieters Books on Demand, hat ein Interview mit mir gemacht. Schwerpunkt: Förderung mit einem Stipendium durch den Deutschen Literaturfonds, und „trotzdem“ Selfpublishing für „Salvatore“ – Wie das?

Aber auch Aktuelles wird Thema, wie die nur noch wenige Tage laufende Bewerbungsfrist für die lovelybooks-Leserunde zu „Salvatore“. Also: SCHNELL BEWERBEN, um eines der 15 kostenlosen Leseexemplare zu bekommen und mitlesen und -diskutieren zu können!

Vom Krieg und von der Liebe (short version)

Ab 24.09. als Paperback & eBook

Mein neuer Roman ist bald im Handel. (Kaufen Sie ihn!) Die Basics zum Roman und seiner Entstehung (Zur LONG VERSION des Beitrags.):

  • Der Krieg ist ein „frozen conflict“ der extravaganten Sorte.
  • Die Liebe trifft einen schweigsamen Eigenbrötler und eine Widerstandskämpferin.
  • Mein Entwurf erhielt ein Stipendium des Deutschen Literaturfonds.
  • Als das Manuskript fertig war, löste sich mein bisheriger Verlag auf.
  • Agenturen sagten über das Manuskript Dinge wie: „… sprachlich und dramaturgisch über jeden Zweifel erhaben und zudem mit einem großartigen Humor durchsetzt“ und „… entwickelt einen enormen Sog.“

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