Walter und ich machen einen drauf

Wie Medien auf „berlin mosaik“ reagieren

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Meine satirische Website „berlin mosaik“ hat die Aufmerksamkeit nationaler und internationaler Medien auf sich gezogen – was mich außerordentlich freut. Schließlich habe ich mit dem Konzept und noch mehr mit den digitalen Mosaik-Imitationen saumäßig viel Arbeit gehabt! Die Spanne der dortigen Beurteilungen reicht über die ganze Skala zwischen heller Freude und Übelnehmen. Es ist Satire, da gehört das zum Geschäft, außerdem berührt es das Ost-West-Thema, was erfahrungsgemäß vermintes Gelände darstellt. Man weiß wirklich nie, wo das nächste hochexplosive Fettnäpfchen lauert. Was mich jedoch wunderte bei den bisherigen medialen Meinungen zu meiner Neufassung des monumentalen Mosaiks am Berliner „Haus des Lehrers“: Unabhängig davon, ob sie sie mögen oder nicht – viele sehen darin vor allem eine Kritik am Original. Weiterlesen

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Ausflug in die grafische Satire

ingenieurBevor ich die Zielgerade zur Veröffentlichung meines „Salvatore“-Romans erreiche, habe ich mir einen lange gehegten Wunsch erfüllt. „Unser Leben“, Walter Womackas riesiges Mosaik am „Haus des Lehrers“ beim Berliner Alexanderplatz beeindruckte mich außer mit seiner Größe und Fülle immer mit seiner Mischung aus Dekoration, Illustration, Kunst und Propaganda. Was mich allerdings seit über zehn Jahren reizte, waren die Kraft und das gedämpfte Pathos seiner Figuren. Mit dieser Ästhetik (und auch etlichen von Womacka abgeleiteten Figuren) wollte ich unbedingt einmal von heute erzählen, von der Gegenwart des modernen Berlin. Weiterlesen